November 20, 2011

Just chillin' & Freiwillig(!) ins Naturkundemuseum

Gestern haben wir uns den Atlanta Zoo angeschaut. Und nachdem wir heute mit dem Besuch des Fernbank Museum of Natural History (hierzu später) den letzten Programmpunkt unseres Atlanta City Pass abgearbeitet haben (Zitat Prof. Dr. Jo "Ohhhhh, hört dieser City Pass denn nie mehr auf??!!"), sind wir uns beide einig dass wir uns jetzt erst mal eine kulturelle Verschnaufpause verdient haben. Wie man diese sinnvoll nutzen kann - hier ein paar Beispiele wie wir sie gestern gesehen haben ;-)
 
 
 

Die beiden süßesten Erdmännchen wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:

Der insbesondere für seine Pandabären berühmte Zoo hatte alles mögliche zu bieten (und im Gegensatz zu deutschen Zoos wird in amerikanischen viel weniger Wert auf das Vermitteln von lehrreichen Informationen gelegt, stattdessen stehen Spaß und häufig ein "Oh my god! That is soooooo cute!!" an erster Stelle) So ist auch zu erklären warum die Bildungsstation (leider leider) gesperrt war, aber naja, kann man nichts machen :-D

 
Damit der Besucher immer weiß in welchem Teil der Welt die gerade bestaunten Tiere normalerweise zu finden sind, passt sich das Parkdesign in Flora und Architektur dem Herkunftsland der jeweiligen Tiere an.

 
 

Last but not least hatten wir im Zoo (als Inhaber unseres vielgerühmten Atlanta City Pass) wieder einen entscheidenen Bonus gegenüber den 0-8-15-Standard-Normal-ohne-City-Pass-Besuchern. Das Fahren aller Rides (Fahrgeschäfte) war für uns inklusive,yay! Zu den besagten Rides zählten neben der parkeigenen Bimmelbahn dem Blue Flame Express und dem Endangered Species Carousel auch die Ticket Booth (Ticketverkaufsstelle). Leider konnten wir aus Zeitgründen nicht alle Fahrtmöglichkeiten wahrnehmen. Hier die von uns auf Verkehrstauglichkeit geprüften und für "gut" befundenen Rides ;-)

 
 
 

Nun wollen wir das große Geheimnis lüften. Ihr wundert euch sicherlich schon die ganze Zeit über den mysteriösen Zweit-Titel des Blogs "Freiwillig(!) ins Naturkundemuseum" und könnt euch nicht erklären wie es soweit kommen konnte. Die Antwort ist simpel - es gab ein Christmas-Special im Naturkundemuseum! Und da man bei angenehmen 15-20°C Außentemperatur (und Weihnachtsliederverbot in der Wohnung) nicht so leicht in Weihnachtsstimmung kommt, muss man schließlich jede Gelegenheit nützen :-D Hier ein paar Impressionen. Christmas Time!! :-)


Neben den coolen Christbäumen aus aller Welt (habt ihr den pinkfarbenen Weihnachtsmann und den Koalabären am australischen Christbaum gesehen?) standen auch noch alle möglichen Sachen herum, wie man sie in einem naturhistorischen Museum eben erwartet ;-) Dinos, Gubbl Gubbl und superflauschige Riesenbiber.






Zumindest gehen wir davon aus, dass der Riesenbiber superflauschig war. Aufgrund verwirrender und widersprüchlicher Beschilderungen waren wir uns letztlich nicht sicher ob Anfassen nun erlaubt, oder doch nicht, oder etwa doch erlaubt ist.




Somit haben wir wieder allerhand gelernt, stimmt's? Howdie Partner, und bis zum nächsten Mal! ;-)


Moment, auf unserem Weg zum Museum haben wir noch etwas gesehen, das wir euch nicht vorenthalten wollen. Auch wenn Amerikaner den Ruf haben nicht gerne nach draußen in die Natur zu gehen - im Herbst hält sie nichts drinnen: Wenn der Indian Summer zu Ende geht und die Blätter von den Bäumen fallen, schnappt sich jeder halbwegs ernsthafte Hobbygärtner seinen Laubsauger und ruht nicht eher, bis der ganzen Rasen laubfrei und die Blätter zum Abtransport durch den örtlichen Blätterentsorgungsdienst bereit sind. Respekt! ;-)


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