Camino de la muerte nennt sich eine Straße in Bolivien, die sich an Bergen über einer Schlucht entlangschlängelt - und ab und zu einen Lastwagen oder ähnliche Fahrzeuge verschluckt. Zum Glück sind die Straßen in den USA etwas besser befestigt, aber das hat leider nicht unsere gesamte Reisegruppe beruhigt. Ebensowenig meine in zahlreichen Rennspielen jahrelang geübten Fähigkeiten, mehr oder wenig kontaktlos über serpentinenartige Straßen zu kurven. Und ich kann nebenher sogar noch Handy und Radio bedienen! Ich kann nicht nachvollziehen, dass man sich an der Seite so eines tollen An-den-Klippen-entlang-Fahrers nicht wie geborgen fühlt.
Letztendlich sind wir aber doch sicher in Santa Barbara angekommen, und sind jetzt ganz erschöpft von den tollen Eindrücken, die die Landschaft hervorbringt (ich), und den absolut übertriebenen Zweifeln an der Kombination Johannes + Auto + Highway #1 an der Klippe (Dodo).
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